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Substanzen


Einige Drogen verändern das Risikobewusstsein und das sexuelle Empfinden sowie Körperfunktionen.

Wägen Sie genau ab, wie Ihr Substanzmittelkonsum Ihr Sexualverhalten beeinflusst.
Wägen Sie das Risiko VOR dem Rausch ab. Stellen Sie Weichen. Konsumieren Sie bewusst.

Prüfen Sie vor dem Konsum im Detail, welche Substanz wie wirkt und bleiben Sie entscheidungs- und handlungsfähig.

 


Substanzen mit sehr hohem sexuellem Risikopotenzial

Alkohol
Erhöhtes Risikoverhalten durch Enthemmung, Selbstüberschätzung. Alkoholkonsum ist einer der häufigsten Gründe für ungeschützten Geschlechtsverkehr und für Gewalt beim Geschlechtsverkehr!

Poppers
Erhöhtes Risikoverhalten durch Schmerz hemmende, aphrodisierende und euphorisierende Wirkung und werden in Kombination mit Viagra für Menschen mit niedrigem Blutdruck lebensgefährlich.

Crystal
Risikoverhalten durch aufputschende, aphrodisierende Wirkung sowie Selbstüberschätzung.

Ketamin
Erhöhtes Risikoverhalten durch narkotisierende Wirkung und Realitätsverlust.

Viagra
Lebensgefährlich in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Medikamenten und Nitriten.

Kokain
Erhöhtes Risikoverhalten durch Enthemmung und Selbstüberschätzung. Erhöht die Durchblutung und damit bei Frauen auch die Erregbarkeit (beim Mann dagegen kann es Erektionsstörungen hervorrufen).

Ecstasy, Speed, LSD und Kokain
Trocknen die Schleimhäute aus (Rissgefahr des Kondoms und erhöhtes HIV Ansteckungsrisiko). Zusätzlich zum Kondom Gleitgel verwenden.

GHB/GBL
Erhöhtes Risikoverhalten durch enthemmende Wirkung und gesteigertes sexuelles Verlangen. Wird auch missbraucht, um andere sexuell gefügig zu machen («KO-Tropfen»).