Sexuelle Bildung


Lernende haben ein Recht auf sexuelle Bildung. Wir sehen uns als Ergänzung zum Elternhaus und zu den Informationen, welche Jugendliche von den Lehrpersonen erhalten.

Die Lernenden bekommen Informationen zu den rechtlichen Aspekten und Handlungsfähigkeit für ihre Lebenswelten.

Unsere Themen der sexuellen Gesundheit sind

  • HIV/Aids
  • STI (sexuell übertragbare Infektionen)
  • Geschlechtswahrnehmung – identifikation
  • Sexuelle Orientierungen

Die Fachstelle bietet

  • Sexualpädagogischen Unterricht für Schulen
  • Begleitung für Menschen und Institutionen rund um die Geschlechtswahrnehmung und den sexuellen Orientierungen
  • Fachberatung und methodisch, didaktisches Material zur kreativen Stundengestaltung
  • Begegnungen mit Menschen mit HIV und verschiedenen sexuellen Orientierungen

Während der Pubertät sind die meisten Jugendlichen neugierig, stark, unabhängig und mutig, auf der anderen Seite auch dünnhäutig und verletzlich. Dabei spielt es keine Rolle, welches Geschlecht sie haben.

Manchmal über- oder unterschätzen sie sich selbst und das Gegenüber.

In dieser Zeit stellt sich auch die Frage:

  • Bin ich hetero oder vielleicht lesbisch/schwul, bin ich bi?
  • Und was, wenn ich mich mit dem angeborenen Geschlecht nicht anfreunden kann?

Die sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität suchen sich Menschen nicht aus. Diese ist von Geburt an gegeben.

Wir fördern eine differenzierte Auseinandersetzung sowie den Mut, kritisch hinzuschauen.


Sexuelle Bildung macht Schule

Wir beraten Lehrpersonen bei Fragen zur sexuellen Gesundheit, der Unterrichtsgestaltung oder der Themenwahl.

Wir gestalten für Sie oder mit Ihnen eine Präventionsschulung in Ihrer Institution.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.